Rein statistisch gesehen entwickelt jeder siebte Bundesbürger im Laufe seines Lebens einen Hauttumor. Die häufigsten Tumoren sind das Basalzellkarzinom (Basaliom) und das Plattenepithelkarzinom (Spinaliom) sowie die Aktinische Keratose als Krebsvorstufe. Diese Tumoren entwickeln sich aus der obersten Hautschicht, dem Epithel, und zählen zum „Hellen Hautkrebs“. Seltener, aber ungleich gefährlicher ist das Maligne Melanom, der „Schwarze Hautkrebs“. Schwarz, weil er sich aus den Melanozyten entwickelt, den Zellen, die in unserer Haut die Pigmente bilden. Anders als der „Helle Hautkrebs“ bildet das maligne Melanom im fortgeschrittenen Stadium Tochtergeschwülste, die überall im Körper gestreut werden und einer Behandlung nur schwer zugänglich sind. Während das Melanom in einem frühen Stadium vergleichsweise einfach chirurgisch entfernt werden kann und der Patient geheilt ist, ist im fortgeschrittenen Stadium eine Chemotherapie die einzige Option – und leider immer noch mit wenig Aussicht auf Heilung.

Quelle: BVDD

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