• Arbeitsabläufe möglichst „hautfreundlich“ organisieren. Hautstrapazierende und -schonende Tätigkeiten, Arbeiten mit und ohne Handschuhe sowie Feucht- und Trockenarbeiten sollten sich abwechseln.
  • Die Hände vor feuchtem Milieu und hautreizenden Substanzen mit Arbeitshandschuhen schützen. Einmalhandschuhe nicht erneut verwenden.
  • Spezielle Hautschutzsalben unterstützen die Hautbarriere und schützen gegen Hautirritationen. Der Hautarzt berät über geeignete Produkte.
  • Hände möglichst nur mit lauwarmem Wasser reinigen. Statt Seife und Scheuerbürste milde alkalifreie Waschsubstanzen verwenden, um den Fettsäureschutzmantel der Haut nicht unnötig zu strapazieren.
  • Nach dem Waschen auch die Fingerzwischenräume gut abtrocknen. Anschließend die Hände mit rückfettenden und feuchtigkeitsspendenden Präparaten eincremen.
  • Bei sensibler Haut auf Produkte achten, die frei sind von Konservierungs-, Farb- und Duftstoffen.
  • Haben sich trotz aller vorbeugender Maßnahmen gerötete, juckende Ekzeme gebildet, baldmöglichst hautärztlichen Rat suchen.

Quelle: BVDD

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