• Aufenthalt im Schatten bevorzugen. Doch Vorsicht: Auch hier die UV-Strahlung nicht unterschätzen.
  • Intensive Mittagssonne zwischen 11 und 15 Uhr meiden.
  • Die Haut möglichst durch Kleidung bedecken, vor allem für Kinder sind Spezialtextilien mit zertifiziertem UV-Schutz sinnvoll.
  • Unbedeckte Hautareale mit einem Sonnenschutzmittel eincremen, das sowohl UVB- als auch UVA-Filter enthält.
  • Mindestens Lichtschutzfaktor 30 wählen, am Meer oder im Hochgebirge besser Faktor 50+, möglichst Präparate mit zusätzlichem Zellschutzsystem.
  • Sonnenschutzmittel mindestens eine halbe Stunde vor intensiver Sonne reichlich auftragen. Sonnenterassen wie Ohren, Nase, Dekollete und Glatze nicht vergessen!
  • Um den Lichtschutz zu erhalten, Anwendung regelmäßig wiederholen – vor allem nach Wassersport oder schweißtreibenden Aktivitäten. Verlängern lässt sich die Schutzzeit durch wiederholtes Eincremen allerdings nicht.
  • Bei Problemhaut und Hauterkrankungen vom Dermatologen zum geeigneten Lichtschutz beraten lassen!

Quelle: BVDD

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