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Tattoo-Entfernung 2018-05-21T12:05:14+00:00

Tätowierungen – mit Laserlicht gegen den Körperschmuck

Liebesschwüre an schon längst Verflossene, der Pegasus vor dem schillernden Regenbogen, das Brandenburger Tor: Die Tätowierungen, die so manche Arme, Beine und Körper zieren, waren in der ersten Begeisterung für die Ewigkeit gedacht. Doch nach ein paar Jahren stören die Kunstwerke nur noch. Wie wird man Tattoos wieder los? In jedem Fall lohnt sich ein Besuch beim Hautarzt. Denn in den meisten Fällen kann dieser die Farbpigmente mit dem Laser aus der Haut entfernen.

Behandlung: Laser zersprengt Farbpartikel

Das Prinzip dabei: Der Laser sendet Lichtimpulse von wenigen Milliardstel Sekunden aus. Diese dringen in die Haut ein und erhitzen dort die Farbpartikel, was diese zersprengt. Die übrig gebliebenen winzigen Pigment-Einzelteile baut die Haut dann ab.

Vor der Behandlung:

@Hautarztzentrum Kiel

Nach der Behandlung:

@Hautarztzentrum Kiel

Lasern nach Farben
Je nachdem, aus welchen Farben das lästig gewordene Tattoo besteht, greifen Dermatologen zu verschiedenen Lasern. Denn die Pigmente springen unterschiedlich gut auf die verschiedenen Wellenlängen des Lichts an.

  • Für Tattoos grüner Farbe eignet sich der Rubinlaser, der Licht der Komplementärfarbe – Rot – abgibt.
  • Bei rotem, braunem oder auch blauem Farbstoff greifen Ärzte zum Neodym-YAG-Laser, dessen Licht in einem nicht sichtbaren, infraroten Bereich liegt.
  • Bei schwarzen Tattoos kommen sowohl der Neodym-YAG-Laser als auch der Rubinlaser zum Einsatz. Hier funktioniert das Lasern in der Regel am besten: Schwarze Pigmente lassen sich ebenso wie blaue am einfachsten aus der Haut lösen.

Bei manchen Farben ist das Entfernen aber auch schwieriger:

  • Weiße und orangene Farben nehmen das Laserlicht kaum auf, sondern reflektieren es. Hautärzte greifen daher in dem Fall zum Erbium YAG Laser, der nicht darauf abzielt, die Pigmente zu zersprengen, sondern die Hautoberfläche abträgt.
  • Besonders hartnäckig sind Tätowierungen, deren Farben Eisenoxid oder Titanoxid beigemischt ist, damit sie auf der Haut besonders leuchten. Trifft Laserlicht auf diese Tattoos, besteht die Gefahr, dass sie nicht verblassen sondern sogar dunkler werden. Daher testen Dermatologen hier zuerst an einer kleinen Stelle, ob die Behandlung überhaupt funktioniert.

Sechs bis zwölf Sitzungen
Da der Laser sehr zielgenau wirkt, wird die umliegende Haut bei der Behandlung nicht verletzt. Wenn die Laserimpulse auf die Haut treffen, ist das für Patienten leicht schmerzhaft – etwa so, wie wenn ein Gummiband auf die Haut schnipst. Wer schmerzempfindlich ist, kann daher vor der Behandlung eine betäubende Salbe erhalten. Auch direkt nach dem Lasern sind Nebenwirkungen möglich – allerdings sind diese in der Regel von kurzer Dauer: Die Haut kann etwas gerötet und geschwollen sein, oder eine feine Kruste kann sich bilden. Nach ein paar Tagen sind diese Beschwerden aber meist wieder verschwunden.

Generell gilt: Je weniger tief eine Tätowierung in der Haut liegt, und je weniger Farben sie enthält, desto leichter kann der Laser sie entfernen. Im Durchschnitt sind sechs bis zwölf Behandlungen nötig, bis ein Tattoo verschwunden oder zumindest deutlich verblasst ist. Auch seine Größe ist dabei natürlich entscheidend. Zwischen den einzelnen Sitzungen sollten jeweils sechs bis acht Wochen verstreichen, damit der Körper genügend Zeit hat, die zerstörten Pigmente abzubauen.

Vorsicht vor der Sonne
Während der gesamten Behandlungszeit ist wichtig, die betroffenen Stellen nicht der Sonne auszusetzen, da sich sonst leicht Pigmentflecke bilden könnten. Auch sollte die Haut möglichst wenig gebräunt sein. Denn wenn sich bereits viel eigener Farbstoff in der Haut befindet, könnte das Laserlicht unter Umständen natürliche Pigmente mit zerstören – und wo einst ein schwarzer Skorpion zu sehen war, könnte dann plötzlich eine helle Silhouette desselben prangen.

To-dos bei Tattoos – Ihrer Gesundheit zuliebe

Die verschiedenen Laser ersparen es also vielen Menschen, sich noch im Seniorenalter über ihre Jugendsünden zu ärgern. Trotzdem sollte der Gang zum Tätowierer gut überlegt sein. Wenn Sie überlegen, sich Tattoos stechen zu lassen, denken Sie Ihrer Gesundheit zuliebe an diese Punkte:

  • Gehen Sie sicher, dass Ihr Tätowierer nur Farben verwendet, die ein Prüfzertifikat tragen und damit der deutschen Tätowiermittel-Verordnung entsprechen. In Tätowierfarben wurden nämlich auch schon giftige Schwermetalle oder sogar vermutlich krebserregende Substanzen gefunden.
  • Achten Sie darauf, dass Ihr Tätowierer hygienische Standards einhält. Lassen Sie sich auf keinen Fall „mal schnell“ auf Basaren im Ausland tätowieren. Im schlimmsten Fall nehmen Sie dann neben dem neuen Kunstwerk eine Hepatitis- oder HIV-Infektion mit nach Hause. Außerdem verursacht das in orientalischen Ländern gern verwendete Henna besonders oft Allergien.
  • Ihr Tätowierer sollte Sie auf jeden Fall noch vor dem ersten Einstich ausführlich über mögliche Komplikationen und Risiken informieren. Tut er das nicht, spricht das nicht für seine Seriosität.
  • Verzichten Sie in diesen Fällen ganz auf Tätowierungen: Sie sind schwanger, leiden unter Herzerkrankungen, Diabetes oder Blutgerinnungsstörungen – oder Sie neigen zu Allergien, Ekzemen und offenen Wunden. Da es bei Tattoos immer zu Infektionen kommen kann, sollten Sie sich auch nicht tätowieren lassen, wenn Sie Antibiotika oder immunschwächende Medikamente einnehmen.
  • Seien Sie sich bewusst: Ein Risiko sind Tätowierungen immer. Denn die Farbe bleibt nicht zwangsläufig dort, wo man sie haben möchte. Über die Lymphflüssigkeit können die Pigmente in den ganzen Körper wandern. In einer Studie der Universität Baltimore haben Forscher so zum Beispiel das Auftreten von Uveitis, einer Entzündung im Augeninneren, die zum Erblinden führen kann, mit Tätowierfarbe in Verbindung gebracht. Und in einer Studie der Universität Regensburg klagten etwa sechs Prozent der Tätowierten über bleibende gesundheitliche Probleme wie Entzündungen, hohe Lichtempfindlichkeit, Knötchen und allergische Reaktionen.
  • Und schließlich: Lassen Sie sich beim Tätowieren immer gleich die genaue Bezeichnung der Farbe mitgeben. Das ist für Ärzte eine große Hilfe, sollten Sie Ihr Kunstwerk später doch wieder entfernen lassen wollen.

Behandlung mit dem Rubinlaser und dem Neodym-YAG-Laser beim Hautarzt in Kiel - InformationenInformationen zur Behandlung mit dem Rubinlaser und dem Neodym-Laser (PDF-Dokument)

Laser-Behandlung bei Ärzte-Workshops: Werden Sie Proband!

Wenn Sie Interesse an einer Behandlung mit Lasern haben, können Sie sich auch als Proband bei einem der Ärzte-Workshops der Kiel Medical Academy anmelden. Sie erhalten hier weitere Informationen zu den Behandlungen, dem Ablauf, Terminen und Preisen.

Fragen & Antworten:

  1. Bernd 31. Januar 2013 um 23:01 Uhr - Antworten

    Hallo lieber Doktor
    ich habe ein Tattoo am rechten Unterarm ,Elle ,oberseitig, mittig drei Punkte.
    Eine sogenannte Jugendsünde,und die würde ich gerne entfernen lassen.
    Schwarz-Bläulich eingefärbt…also primitiv!!!!
    Können Sie das bitte entfernen?
    Ich werde auf jedenfall anrufen und bin gespannt.
    Auf einen Termin mit Ihnen
    LG Bernd

    • Dr. Johannes Müller-Steinmann
      Dr. Johannes Müller-Steinmann 1. Februar 2013 um 8:01 Uhr - Antworten

      Guten Tag,

      ja, das Tattoo entfernen wir gerne.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Dr.med. Johannes Müller-Steinmann
      Lasermedizin
      Ästhetische Medizin

  2. Anonymus 12. August 2012 um 13:31 Uhr - Antworten

    hallo
    ich hab mir vor 3-4 tagen frisch ein tattoo in farbe stechen lassen in rot und gelb und wollte fragen wie da die chancen stehen, es komplett weglasern zu lassen

    • Dr. Johannes Müller-Steinmann
      Dr. Johannes Müller-Steinmann 13. August 2012 um 12:59 Uhr - Antworten

      guten Tag,
      Tätowierungen brauchen je nach Farbe und Farbstoffart mehrere Sitzungen.
      Zur Erhöhung der Leuchtkraft und Deckung wird manchen Tätowierungstinten Eisenoxid (schwarze und braune Tin-ten) oder Titandioxid (weiß, pink, orange, rot, violett) zugesetzt. Solche Farben werden seit einiger Zeit von profes-sionellen Tätowierern verwendet. Diese Tätowierungsfar-ben mit sind mit Laser schwer zu entfernen.

      Frische Farben sind evtl. besser zu entfernen.

      Mit freundlichen Grüßen, Ihr
      Dr.med. Johannes Müller-Steinmann

    • Anonymus 15. August 2012 um 17:36 Uhr - Antworten

      wie lange soll man denn warten wenn das tattoo frisch gestochen wurde?

      • Dr. Johannes Müller-Steinmann
        Dr. Johannes Müller-Steinmann 16. August 2012 um 14:48 Uhr - Antworten

        guten Tag,

        auch hier gilt wie fast immer: je eher desto besser sind Tätowierungen mit Laser zu entfernen.

        Mit freundlichen Grüßen
        Ihr
        Dr.med. Johannes Müller-Steinmann

  3. Anonymus 23. Juni 2012 um 16:07 Uhr - Antworten

    kann man ein tattoo weg machen und an der selben stelle wieder tattoowieren, z. B. im Gesicht.
    ich habe nähmlich ein kleines tattoo im gesicht würde es gerne weg machen lassen und an der selben stelle grösser tättoowieren

    • Dr. Johannes Müller-Steinmann
      Dr. Johannes Müller-Steinmann 24. Juni 2012 um 14:17 Uhr - Antworten

      Guten Tag,

      Tätowierungen (Tattoos) kann man normalerweise auch im Gesicht mit dem Rubinlaser oder Neodym-YAG-Laser entfernen. Weitere Infos unter :
      http://www.hautarztzentrum-kiel.de/behandlungen/neodym-laser-kiel.pdf
      Anschließend kann – wie auf normaler Haut- eine erneute Tätowierung erfolgen.

      Mit besten Grüßen
      Ihr
      Dr. med. Johannes Müller Steinmann
      Ästhetische Medizin
      Lasermedizin

  4. Anonymus 16. Mai 2012 um 8:22 Uhr - Antworten

    Ich habe eine Taetowierung am Steissbein. War vor ca 3 Jahren mal in einer Sitzung zum Entfernen. Hat eigentlich gut funktioniert. Es sind kleine verblichene Pkte zu sehen.
    NUR: ES TAT HOELLISCH WEH? Ist es mit Ihren Geraeten auch so? Kann man vorab oertlich betaeuben? Extrakosten fuer Betaeubung?

    • Dr. Johannes Müller-Steinmann
      Dr. Johannes Müller-Steinmann 17. Mai 2012 um 10:52 Uhr - Antworten

      Guten Tag,
      eine Laserbehandlung von Tätowierungen mit dem Laser ist etwas weniger schmerzhaft als zum Beispiel mit den YAG Laser. Man kann eine Betäubung Creme vor der eigentlichen Laserbehandlung der Tätowierung auftragen. Die Kosten sind bereits inbegriffen.

      Mit besten Grüßen
      Ihr
      Dr. med. Johannes Müller Steinmann
      Facharzt für Dermatologie
      Lasermedizin

  5. Anonymus 14. Mai 2012 um 20:59 Uhr - Antworten

    Mich würde interessieren, ob man bei Ihnen einen Kostenvoranschlag machen kann. Ich habe ein sehr großflächiges Tattoo (15 x 30 cm), welches aber eher aus Schattierungen besteht und nicht tief schwarz gestochen wurde.

    Gruß

    • Dr. Johannes Müller-Steinmann

      Guten Tag,

      Je nach der Tätowierungsfarbe wird mit dem kurzgepulsten Neodym-YAG-laser oder dem Q-switched Rubinlaser neuester Bauart behandelt.
      Bei einem kleinen Tattoo kostet eine Sitzung ca 60,-€, bei großen ca. 200,- €. Tätowierungen brauchen je nach Farbe und Farbstoffart mehrere Sitzungen.
      Zur Erhöhung der Leuchtkraft und Deckung wird manchen Tätowierungstinten Eisenoxid (schwarze und braune Tinten) oder Titandioxid (weiß, pink, orange, rot, violett) zugesetzt. Solche Farben werden seit einiger Zeit von professionellen Tätowierern verwendet. Diese Tätowierungsfarben mit sind mit Laser sehr schwer oder gar nicht zu entfernen. Statt zu verschwinden, können diese Pigmente durch die Laserbehandlung nachdunkeln.

      Mit besten Grüßen
      Ihr
      Dr. med. Johannes Müller Steinmann
      Facharzt für Dermatologie
      Lasermedizin

  6. Anonymus 29. April 2012 um 15:57 Uhr - Antworten

    Ich hätte da eine Frage. Und zwar habe ich ein 4cm langes und 1 cm breites Tattoo an der Innenseite meines Fingers , wieviel würde dies pro Behandlung ca. kosten ? MFG

    • Dr. Johannes Müller-Steinmann
      Dr. Johannes Müller-Steinmann 29. April 2012 um 16:55 Uhr - Antworten

      Guten Tag,

      Je nach der Tätowierungsfarbe wird mit dem kurzgepulsten Neodym-YAG-laser oder dem Q-switched Rubinlaser neuester Bauart behandelt.
      bei einem kleinen Tattoo kostet eine Sitzung ca 60,-€.

      Mit besten Grüßen
      Ihr
      Dr. med. Johannes Müller Steinmann
      Facharzt für Dermatologie
      Lasermedizin

  7. Anonymus 15. August 2011 um 11:35 Uhr - Antworten

    wie genau sieht den eine probelaserbehandlung aus?
    kommen da auch schon kosten auf mich zu?
    wieviel seit sollte ich für ein probelasertermin mitbringen?
    muß ich eine praxisgebühr bezahlen?

    • Dr. Johannes Müller-Steinmann
      Dr. Johannes Müller-Steinmann 15. August 2011 um 12:27 Uhr - Antworten

      Guten Tag,

      eine Probe-Laserbehandlung von Tätowierungen ist im Beratungsgespräch inbegriffen. Kosten ca. 25 € . Eine Probe-Laserbehandlung dauert ca 2 Minuten, da nur ein kleiner Teil der Tätowierung behandelt wird. Eine Kassengebühr wird für eine Probe-Laserbehandlung von Tätowierungen nicht fällig.

      Mit freundlichen Grüßen
      Ihr
      Dr. med. Johannes Müller Steinmann

  8. Anonymus 11. August 2011 um 11:50 Uhr - Antworten

    Guten Tag Herr Dr. Müller-Steinmann,
    Ich habe ein Tattoo am linken Unterarm das ca. zehn cm breit und fünfzehn cm hoch ist. es ist ziemlich dunkel, soll aber nicht ganz weg. nur so das man was neues rüber stechen kann. die neue tattoowierung soll in biomechanic und auch wieder recht dunkel gestochen werden.
    was für kosten können da ca. auf mich zu kommen und wieviel sitzungen werden ungefähr benötigt?

    • Dr. Johannes Müller-Steinmann
      Dr. Johannes Müller-Steinmann 11. August 2011 um 11:59 Uhr - Antworten

      Guten Tag,

      die Kosten einer Laserbehandlung von Tätowierungen hängen in erster Linie von der Anzahl der Sitzungen ab. Weiterhin hängen die Kosten von der Fläche ab. Dabei geht es hier nicht um die gesamte Fläche, sondern um die Fläche, die behandelt werden soll. Der Behandlungserfolg hängt von der Art der Tätowierungsfarbe ab. Tätowierungen brauchen je nach Farbe und Farbstoffart mehrere Sitzungen.
      Zur Erhöhung der Leuchtkraft und Deckung wird manchen Tätowierungstinten Eisenoxid (schwarze und braune Tinten) oder Titandioxid (weiß, pink, orange, rot, violett) zugesetzt. Solche Farben werden seit einiger Zeit von professionellen Tätowierern verwendet. Diese Tätowierungsfarben mit sind mit Laser sehr schwer oder gar nicht zu entfernen. Statt zu verschwinden, können diese Pigmente durch die Laserbehandlung nachdunkeln. In diesem Fall hat die Laserbehandlung möglicherweise keinen zufriedenstellenden Effekt.

      Genaues kann ich Ihnen gern in einem persönlichen Gespräch und nach einer Probe-Laserbehandlung mitteilen.

      Mit freundlichen Grüßen
      Ihr
      Dr. med. Johannes Müller Steinmann

  9. Anonymus 27. Juni 2011 um 21:24 Uhr - Antworten

    Guten Abend Herr Dr. Müller-Steinmann,

    zu welcher Zeit ist es sinnvollsten sich der Behandlung zu unterziehen?
    Eher im Winter, so dass man der Sonne nicht ausgesetzt ist oder ist die Behandlung ohne “Nebenwirkungen”?

    Vielen Dank für die rasche Antwort

    Mit freundlichen Grüßen

    • Dr. Johannes Müller-Steinmann
      Dr. Johannes Müller-Steinmann 28. Juni 2011 um 7:24 Uhr - Antworten

      Tattoentfernung mit Laser

      Guten Morgen,

      ohne Nebenwirkungen ist nichts im Leben. auch keine Tattoentfernung mit Laser.

      Nebenwirkungen bestehen oft in einer vorübergehenden Rötung und Schwellung der Haut. Bei der Entfernung von Pigmenten kann sich ein harmloser oberflächlicher Bluterguss oder ein Blutbläschen bilden. Häufig ist eine verstärkte oder verminderte Pigmentierung, die jedoch oft wieder verschwindet. Außerdem können selten, am ehesten bei dunkler Haut, leichte Verbrennungen entstehen. Sie sollten sich vier Wochen vor und mindestens zwei Wochen nach der Behandlung nicht der Sonne oder dem Solarium aussetzen oder wenigstens einen sehr hohen Lichtschutzfaktor (ca. 20-30) benutzen.
      Pigmentflecken werden meist durch Sonne bzw. Solarium hervorgerufen. Daher können wieder neue Pigmentflecken – auch an der gleichen Stelle- auftreten. Selbstverständlich können auch die neuen Flecken wieder entfernt werden.
      Bei empfindlicher Haut können auch Narben entstehen.

      Mit freundlichen Grüßen
      Ihr
      Dr. med. Johannes Müller Steinmann

  10. Anonymus 23. Juni 2011 um 12:31 Uhr - Antworten

    Hallo,

    ich wollte fragen, was bei Ihnen eine Tattooentfernung kostet?

    Vielen Dank

    Mfg

    • Dr. Johannes Müller-Steinmann
      Dr. Johannes Müller-Steinmann 23. Juni 2011 um 12:45 Uhr - Antworten

      Guten Tag,

      Das kommt natürlcih ganz auf die Größe der Tätowierung an. Es geht los ab 65,-€ für ein kleines Tatoo.
      Zur Tattooentfernung sind meistens mehrere Sitzungen notwendig.

      Mit freundlichen Grüßen
      Ihr
      Dr. med. Johannes Müller Steinmann

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