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Hautarzt-Tipps: Vorsorge gegen Mückenstiche

  • Halten Sie Ihre Wohnung durch feinmaschige Fliegengitter vor dem Fenster mückenfrei. Ein Moskitonetz überm Bett trägt zu einer ruhigen Nacht bei.
  • Stehende Gewässer sind beliebte Brutstätten für Mücken. Deshalb die Regentonne mit Fliegengaze abdecken, Wasser in der Vogeltränke regelmäßig austauschen und Dekogegenstände auf der Terrasse „entwässern“.
  • Weite, helle Kleidung aus festen Stoffen macht Sie für Mücken „unattraktiv“.
  • Die Anwendung von Repellents auf unbedeckte Hautareale beschränken, Kontakt mit Augen und Schleimhäuten meiden. Repellents von Babyhaut fernhalten. Babys und Kleinkinder durch Kleidung und Netze schützen.
  • Wenn alle Mittel, Mücken abzuwehren, uns „im Stich“ lassen, sollten Desinfektionsspray und ein juckreizstillendes Antihistaminikum griffbereit sein. Falls solche Präparate nicht zur Hand sind, hat auch Speichel, Essig oder Zitronensaft eine gewisse kühlende und antiseptische Wirkung.

Quelle: BVDD

Von | 2018-05-21T12:05:25+00:00 21. Juli 2010|Tags: , , |
Dr. Johannes Müller-Steinmann
Dr. med. Johannes Müller-Steinmann ist Facharzt für Dermatologie und Venerologie und ärztlicher Leiter des Hautarztzentrums Kiel.

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